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Vermeide die 6 schlimmsten Fehler im Affiliate-Marketing

Vermeide die 6 schlimmsten Fehler im Affiliate-Marketing

Die 6 schlimmsten Fehler im Affiliate-Marketing - und wie du sie vermeidest

Viele Online-Marketing-Anfänger, die sich ein eigenes Online-Business aufbauen möchten, entscheiden sich für Affiliate Marketing. Das Empfehlungsgeschäft mit fremden Produkten hat sich zu einem der beliebtesten Online-Geschäftsmodelle entwickelt.

Nicht ohne Grund, denn mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen ist im Prinzip relativ einfach. Aber nur im Prinzip...

Viele Einsteiger scheitern schon im ersten Jahr, weil sie zu hohe Erwartungen haben und die Arbeit, die hinter einem profitablen Affiliate-Business steckt, unterschätzen. Affiliate Marketing ist definitiv keine Abkürzung zu Wohlstand und Unabhängigkeit, sondern erfordert Einsatzbereitschaft und einen klaren Fahrplan.

Wenn du die folgenden 6 schlimmsten Fehler beim Aufbau deines Affiliate-Marketing-Business vermeidest, wirst du viel schneller Erfolg haben und Geld verdienen.

Fehler 1 - Keine Konzentration auf EINE Nische, stattdessen auf allen Hochzeiten tanzen wollen

Fehler 1# kommt häufig vor und Misserfolg ist vorprogrammiert. OHNE Fokussierung auf ein spezielles Nischen-Thema wirst du keinen Erfolg mit Affiliate-Marketing haben.

Gerade zu Beginn ist es sehr wichtig, sich auf eine Nische zu konzentrieren und dranzubleiben. Setze dich intensiv mit deinem Thema auseinander und erschaffe regelmäßig neue, interessante und nützliche Inhalte. So kannst du Schritt-für-Schritt eine Zielgruppe und eine E-Mail-Liste aufbauen.

Suche dir eine Nische in einem dieser Erfolgs-Märkte aus und konzentriere dich ausschließlich darauf, bis sich erste Erfolge einstellen.

  1. Gesundheit & Fitness
  2. Dating & Beziehungen
  3. Geld verdienen & Finanzen
  4. Hobbys
  5. Persönlichkeitsentwicklung

Beispiel: Dating & Beziehungen – Ex zurückgewinnen

 

Fehler 2 – Werbe-Links statt nützlicher Content...

Wer mit Affiliate-Marketing beginnt, will selbstverständlich so schnell wie möglich Provisionen verdienen. Viele Anfänger versehen ihre Webseite deshalb mit unzähligen Affiliate-Links und Werbebannern.

Schlimmer Fehler, denn OHNE nützliche Inhalte (Content) für deine potenziellen Interessenten wird die Seite niemals erfolgreich werden und Provisionen generieren.

Warum sollen Menschen auf deiner Seite verweilen und sich für deine Angebote interessieren, wenn statt nützlicher Informationen und Lösungsangeboten zu ihrem jeweiligen Thema nur Werbelinks zu Produkten zu finden sind. Nicht umsonst heißt es: Content is king.

Sobald du mithilfe von richtig gutem Content eine Zielgruppe aufgebaut hast, die deine Meinung zu schätzen weiß, sind ausreichend viele und qualitativ gute Produkteempfehlungen sinnvoll. Wenn du mögliche Interessenten zu deinem Thema von Anfang an mit Affiliate-Links bombardierst, werden sie deine Seite meiden, denn Produkte gibt es wie Sand am Meer. Nur im Zusammenhang mit guten Inhalten wird sich deine Zielgruppe mehr und mehr für deine Produkte interessieren.

Fehler 3 – Hohe Provisionen - hohe Umsätze

Viele Affiliate-Anfänger glauben: Je höher die Provision, desto höher der Umsatz. Sie machen den Fehler, dass sie nur die teuersten Produkte mit den höchsten Provisionen auswählen. Du solltest dein Angebot jedoch nicht von der Höhe der Provisionen abhängig machen.

Auf der Suche nach einem profitablen Affiliate-Produkt orientieren sich gerade Anfänger im Affiliate-Marketing oft an der Höhe der Provisionen. Viel wichtiger ist jedoch, dass du deine Zielgruppe tatsächlich vom Kauf eines Produktes überzeugen kannst. Dabei solltest du immer im Hinterkopf behalten, dass die Zahl potenzieller Käufer für hochpreisige Produkte sehr gering ist.

Vertrauen aufzubauen muss dein Ziel sein, denn warum sollten Menschen viel Geld für ein teures Produkt ausgeben, wenn sie dich noch gar nicht kennen?

Wenn du mit preiswerteren Produkten einen größeren Kreis potenzieller Käufer ansprichst, wird auch der Traffic, also die Besucherzahl auf deiner Webseite entsprechend höher sein und die Verkaufszahlen werden nach und nach steigen.

Das heißt nicht, dass du auf keinen Fall hochpreisige Produkte anbieten solltest, aber Alles zu seiner Zeit.

Beispiel:10 Produkte à 29 € sind generell leichter zu verkaufen als ein Produkt für 290€. Die Hemmschwelle und das Risiko für den Kunden beim Kauf eines preiswerteren Produkts ist selbstverständlich weitaus geringer. Ist aus dem Interessenten ein (zufriedener) Kunde geworden, ist es jetzt viel leichter, ihn von hochpreisigen Angeboten zu überzeugen.

 

 

Fehler 4 – Keine Zielgruppen-Recherche...

Du hast keinen Plan, wer genau deine Zielgruppe sein soll und suchst wahllos Affiliate-Produkte für deine Webseite aus.

Nimm dir ausreichend Zeit, um eingehend zu recherchieren, wer deine Zielgruppe sein soll und deine Produkte kaufen könnte.

Wähle deine Affiliate-Produkte sorgfältig aus. Stelle sicher, dass sie qualitativ gut sind, zu deiner Nische passen und deiner Zielgruppe wirklichen Nutzen bringen.

Wer könnten die Käufer für deine Produkte sein? Auf welche Weise würden die Interessenten von den empfohlenen Produkten profitieren? Wie ist das Preis-Leistungsgefüge der von dir empfohlenen Produkte? Würdest du selbst dein Produkt aus Überzeugung kaufen wollen?

Fehler 5 - Fokussierung auf Produkteigenschaften statt auf den Kundennutzen...

Fehler 5#, den du unbedingt vermeiden solltest, ist die Konzentration auf Produkteigenschaften.

Produkteigenschaften sind neutrale Daten und Fakten.

Die Beschreibung dieser Eigenschaften, etwa die Zusammensetzung eines Abnehmen-Produkts, ist für die meisten Kunden nicht interessant und wird kaum starke Emotionen hervorrufen.

ABER: Emotion führen letztendlich zum Kauf...

Willst du ein Produkt zum Abnehmen verkaufen, macht es für potentielle Kunden keinen Sinn, ihn detailliert über die genaue Zusammensetzung des Produkts zu informieren:

Beispiel: Das Abnehmen-Produkt XYZ enthält den Wirk-Ballaststoff Polyglucosamin L112, Ascorbinsäure, Weinsäure usw.

Diese Infos sind in der Regel uninteressant, denn die Verbraucher möchten wissen, welchen direkten Vorteil sie beim Kauf eines Produkts haben.

Bespiel: Bei regelmäßiger Anwendung verlieren Sie innerhalb von 3 Monaten 15 Kilogramm Fett.

Ihre Freundinnen werden Sie schon bald um Ihre Bikinifigur beneiden... 

Mit Ihrem Astralkörper können Sie sich der Blicke der heißesten Frauen sicher sein😉

 

Fehler 6 - Produktverkauf statt Aufbau einer E-Mail-Liste

Dein Fokus liegt auf schnellem, aber einmaligem Produktverkauf statt auf dem Aufbau einer E-Mail-Liste?

Viele Anfänger konzentrieren sich darauf, ihre Verkaufslinks in den sozialen Medien zu posten, um so schnell wie möglich Provisionen zu verdienen.

Selten führt diese Arbeitsweise zum gewünschten Erfolg und ist meistens die reine Zeitverschwendung. Und selbst wenn ein Verkauf zustande kommt, ist der Kunde weg auf Nimmerwiedersehen, denn die Kundendaten hat der Hersteller und eigentliche Verkäufer des Produkts. Als Affiliate-Marketer bist du in diesem Fall nur der Vermittler und erhältst eine Vermittlungsprovision für die Kontaktanbahnung.

Damit du für deine Bemühungen auch in den Besitz der wertvollen Kundendaten kommst, ist es wichtig, sich mithilfe eines Leadmagneten (Freebie) eine eigene E-Mail-Liste aufzubauen. Die Kontakte in deiner Liste kannst du dann, so oft du magst anschreiben und auf neue Angebote aufmerksam machen.

Deshalb sagt man: Das Geld liegt in der Liste…

Um eine E‑Mail-Liste zu erstellen, musst du die Leser auf deiner Website dazu bringen, sich mit ihrer E-Mail-Adresse in ein Kontaktfeld einzutragen und bei dir anzumelden. Dazu bietest du ihnen einen Leadmagneten, z.B. einen kurzen Ratgeber mit ca. 10 Seiten zu ihrem Thema an, dass sie sich im Austausch für ihre E-Mail-Adresse herunterladen können.

Dieses sogenannte Freebie sollte im besten Fall zur Lösung eines entscheidenden Problems deiner Zielgruppe beitragen.

Du kannst dafür eine Landingpage erstellen, die ausschließlich dazu dient, dass sich Menschen in deine Liste eintragen oder du bindest dein Freebie in deine Webseite ein.

Je mehr deine E‑Mail-Liste wächst, desto mehr wirst du Schritt-für-Schritt verdienen. Man kann sagen, dass ein Kontakt aus einer qualitativ guten Liste ungefähr einem verdienten Euro im Monat entspricht. 

Das bedeutet, dass nicht die unbedingt die Größe deiner Liste über dein Einkommen entscheidet, sondern die Qualität. Sind die Kontakte deiner Liste wirklich interessiert an deinen Informationen und Angeboten und kaufbereit? Viele angebliche Interessenten sind nur an kostenlosen Infos interessiert und bringen dir keinen Euro in die Kasse. Deshalb ist die Größe der Liste nicht unbedingt ausschlaggebend.

Wenn du dir Schritt-für-Schritt eine gute Liste aufbaust, musst du lernen, konsequent das richtige E-Mail-Marketing zu betreiben. Das heißt, mit deiner Liste wirklich in Kontakt zu treten und eine gute Mischung aus informativen Mails und Verkaufsangeboten zu erstellen, die dich von deiner Konkurrenz abhebt.

 

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Anne Ossé - OsseConsulting

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